Kindergefängnis Bad Freienwalde n.e.V.

Gästebuch

Willkommen in unsererm neuen Gästebuch. Leider konnten wir das Alte beim Relaunch nicht erhalten.

Wir freuen uns aber über viele neue Nachrichten.

A.K. ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Fahrt nach Bad Freienwalde
wenn man keine Personen in nahen gJWH sehen konnte. ... Ich werde meiner Freundin die Fotos zeigen und hoffe weitere Infos zum KIndergefängnis zu bekommen. Ich habe ihr die Daten von Ihnen übersendet, vielleicht meldet sie sich ja bei Ihnen. Versprechen kann ich nichts, da unsereins ja ums tägliche Überleben kämpfen muss. Echte Hilfe bekommen wir nicht, eher im Gegenteil. Steine in den Wegen sind für uns seit damals zur Herausforderung geworden! Ich selbst habe zwar nicht dort eingesessen, sondern erlebte 7 Wochen in der UHA Berlin Pankow, aber mein Leben war seitdem mehrfach beendet worden, auch durch weitere Traumata und Gemeinheiten. Das soll es erstmal gewesen sein. Mit freundlichen Grüßen

Donnerstag, 04. Juli 2019
A.K. ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Fahrt nach Bad Freienwalde

Sehr geehrte Damen und Herren, nun ist meine Reise nach Bad Freienwalde wieder vorbei und ich habe auch das frühere Gebiet des Kindergefängnisses besucht. Naja, nach der Wende kam man ja vielerorts auf die "tolle Idee", diese Orte sehr aufzuhübschen, damit konnte man den Betroffenen einen weiteren Stich verpassen, denn jetzt sah es ja nicht mehr schlimm aus. War es denn da so schlimm??? ... Die einstige Umfassungsmauer wurde entfernt und nur wenige Gebäudeteile stehen noch. Ich war sogar auf dem Gelände, auch wenn ich mich erst nicht so ganz traute, da ja heute die Polizei da drinnen ist. Aber eine freundliche Polizistin hatte da nichts dagegen, ich war sicher nicht die erste Besucherin dieser Art. Das einstige Haftgebäude sieht fast freundlich aus, aber Kunststück, wenn man die Zellenfenster und Blickschutzblenden entfernt hatte. Was mich besonders störte, das ich dort gar nichts fühlte! ... Die Erinnerungsstele vor dem Eingang ist okay, aber setzt ein Wissen dieses Ortes voraus. Ich persönlich hätte eine Säule mit allen geschichtlichen Daten vorgezogen, auf der sich jeder hätte über den Bau informieren können. (Soetwas sollte man einfach daneben anbringen!) Dann kann kein Mensch mehr darüber hinwegtäuschen, das waren doch nur ... Die Menschen mit denen ich sprach, waren darüber informiert. In wieweit sie dies waren zur Zeit der DDR, kann ich nicht sagen. Aber da das Gelände ja inmitten von Wohnhäusern lag, dürften so Einige etwas mitbekommen haben! Eine freundliche Dame erzählte mir auch vom früheren Stasikeller, aus welchem einige Leute nicht zurück kamen, leider konnte ich den Ort nicht mehr ausmachen. Ich bin ganz um das Gelände herum gelaufen, konnte aber keine echten Empfindungen auffangen. Was zusätzlich durch Neubauten dahinter behindert wurde. War damals eigentlich der Turm auf dem nahen Galgenberg zu betreten? Da musste ich sofort an Torgau denken, wo ein Besuch eines nahem Turmes nur zu Zeiten gestattet war, wenn


Donnerstag, 04. Juli 2019
Jule ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Gratulation zum erfolgreichen Gerichtsverfahren!
Habe gerade die Mitteilung von euch gelesen. Gratuliere und hoffe auf den "Paradigmenwechsel". Macht weiter so!

Donnerstag, 27. Juni 2019
Unterbringung im Kinderheim ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Kinderheime
https://recht-obsolet.de/heimkinder-entschaedigung
Als ehemals betroffene Mutter eines Heimkindes kann ich Beiträge und Kommentare auf dieser Seite bestens nachvollziehen. Seit nunmehr 15 Jahren engagiere ich mich im Bereich der Aufklärung und ich kann es beileibe nicht nachvollziehen, warum sich die breite Öffentlichkeit noch immer nicht für das Leid der Heimkinder und Eltern interessiert. Vor 15 Jahren glaubte ich daran, meine Familie wäre ein "Einzelfall". Zwei Jahre später wußte ich, es betraf pro Jahr 27.000 Familien. Ich hatte Hoffnung, dass die Gesellschaft endlich aufwacht. Aber auch, als die Fallzahlen von Inobhutnahmen - und damit auch ungerechtfertigten Inobhutnahmen - die 100.000 Marke knackte und man sich nicht mehr damit rausreden konnte, dass es ja nur gerechtfertigte Inobhutnahmen gäbe, schaute die Gesellschaft in der Masse weg. Und sie ignoriert dabei alle "Einzelschicksale", die von ehemaligen Heimkindern, für die der Staat "Entschädigungen" zahlt. Offenbar ist es leichter, wegzuschauen, zu schweigen und in der Angst auszuharren, dass über die eigene Familie dieses Unheil von Amtswegen hereingebracht wird. Danke, dass Ihr nicht schweigt!

Montag, 30. November -0001
Heiko Nitschke ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Gedenken
Guten Tag! Wünsche den ehemaligen Insassen und deren Angehörigen weiterhin viel Erfolg mit ihrer Rehabilitierung und Aufarbeitung!!! Das solch ein Unrecht schnell aufgearbeitet wird und nie wieder passiert! Gedenken wir auch den dort umgekommen Insassen R.I.P.! Heiko Nischke Meerane, den 21.11.2018

Montag, 30. November -0001
 
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