Kindergefängnis Bad Freienwalde n.e.V.

Unser Kampf

Es ist jetzt 12 Jahre her, dass wir  als n.e.V "Kindergefängnis Bad Freienwalde" das 1. Mal an einem Bundeskongress der durch Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur ausgerichtet wurde.
Damals war es Ulrike Poppe. Da under Verein noch nicht so bekannt war, wurden wir von vielen belächelt und man sagte uns sogar " Ihr werdet nie rehabilitiert werden !!!"
Aber da wir einen "Rebell" als Vorsitzenden haben und er außerdem noch ein Stier ist, haben wir nie aufgegeben. Wir waren ständig präsent und viele lernten uns kennen auch wenn diese es nicht wollten.
Dann kam Heide Schinowsky und öffnete uns die Türen in die Politik.
Von da an war es gefüllt wie ein Selbstläufer - Es gab ein Mahnmal in Bad Freienwalde vor dem jetzigen Polizeirevier und kurze Zeit später wurden die ersten ehemaligen Insassen rehabilitiert und unser Vorsitzender im Jahre 2019 auch endlich nach 15 Jahren Kampf.
Aber dennoch muss man sagen, dass auch nach so vielen Jahren der Kampf nicht einfacher geworden ist.
Denn in den einzelnen Behörden mit denen ehemalige Opfer in Kontakt kommen um ihre Ansprüche die ihnen zustehen, geltend zu machen, ist immer noch eine ablehnende Haltung gegenüber der ehemaligen Opfer zu erkennen und zu erleben.
ehemalige Opfer fühlen sich nie richtig akzeptiert und werden oft auch  retraumatisiert.
Die DDR-Diktatur ist noch immer vorhanden. Wir wünschen uns mehr Demokratie auch uns ehemaligen Opfer gegenüber.

"Lebenslänglich Heimkind"

ACHTUNG ⚠️

Unsere Ausstellung "Lebenslänglich Heimkind " ist nun in die Volkshochschule Frankfurt/ Oder, Gartenstrasse 1 umgezogen.

In der VHS wollen wir am 30.05. von 17 bis 18 Uhr eine kleine Veranstaltung durchführen,

bei der Herr Dr,.Christian Sachse ein Referat zur Thematik der DDR-Kinderheime halten wird.

Dies wäre dann die offizielle Eröffnung der Ausstellung in Frankfurt(/ Oder.

Ab 08.Juli wird sie dann bis Anfang 2025 in der

Gedenk- und Dokumentationsstätte

„Opfer politischer Gewaltherrschaft“

Collegienstr. 10 zu sehen sein.

Ausstellung "Lebenslänglich Heimkind" im Oderbruch Museum

slider Museum4Seit 01.04.2023 wird die Ausstellung "Lebenslänglich Heimkind" im Oderbruch Museum in Altranft gezeigt!

Ausstellungen erzählen von Selbstwahrnehmung und Leidenswegen

Der Wilhelmsauer Kunststudent Florian Männel zeigt im neu konzipierten Bildersalon seine Ausstellung „Seelenbilder“ mit gezeichneten und gemalten Porträts von Jugendlichen. Im Gewölbekeller erzählt die Ausstellung „Lebenslänglich Heimkind“ von den Verbrechen der sozialistischen Erziehung in der DDR am Beispiel des sogenannten Übergangsheims Bad Freienwalde

Empfehlung Internetseite: "Da hielt ein PKW vor dem Haus..."

Hier mal eine interessante Internetseite mit "Hörstücke über das Durchgangsheim Bad Freienwalde". Klickt unten auf den Button, um die Seite aufzurufen.

Kennen Sie die Polizeistation in der Adolf-Bräutigam-Straße 4 in Bad Freienwalde?

Zwischen 1968 und 1987 befand sich auf dem Gelände der heutigen Polizei ein Durchgangsheim. Die Kinder, die man hierherbrachte, wussten häufig weder den Grund für ihre Einweisung noch an was für einen Ort man sie gebracht hatte. Hier würde sich ihr weiteres Schicksal entscheiden. Das Durchgangsheim war kein Ort des Schutzes und der Fürsorge. Wer das Haus verließ, nannte es nicht mehr Heim, sondern Kindergefängnis. Unsere Ausstellung zum Zuhören erzählt Ihnen, warum.

 

Hier geht es zur Internetseite

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